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  • Barcode Empire - App
  • Santa's Jump Into 2011
  • Gehirn & Geist - B.A. Thesis
  • Alp Crap Ner: Corporate Website
  • Online-Portfolio 2008
  • Sputnik: Trickfilm
  • Stadtkrümel: Kampagne
  • Scheue Fische - Animationsfilm
  • IKMS Corporate Design
  • Logo Designs
  • Visitenkarte: Automobil
  • Visitenkarte: Vanessa
  • Tarantino Newie-Party Flyer
  • Memory Karten
  • Supersize Plakat
  • Casimir Kast: Kalenderfotografie
  • Zeichnungen
Barcode Empire ist ein Android multiplayer Spiel, mit dem der User die Möglichkeit hat durch Scannen von Barcodes Gegenstände zu sammeln und sich somit auf unterhaltsamer Weise in der Hierarchie bis zum VIP hoch zu arbeiten. Konzipiert und programmiert wurde es von Andreas Budde im Rahmen seines Studiums an der ETH Zürich. Mein Beitrag zu dieser App war das Design (Layout, Illustrationen, Icons). Viel Spaß beim Spielen! Hier geht's zum Android Market.
Dieser Film ist ein freies Projekt mit dem Ziel Weihnachten und Neujahr in humorvoller Art und Weise visuell zusammenzuführen. Er verweisst in seiner Art der Inszenierung auf die zunehmende Zur-Schau-Stellung des Menschen, der durch allgegenwärtige mediale Aufnahme und Veröffentlichung alltäglicher Handlungen zunehmend seine Privatsphäre einbüßt. Mit der Tatsache, dass niemand unfehlbar ist möchte der Film in Form der Metapher des „Guten Rutschs“ zu mehr Toleranz in Bezug auf öffentlicher Selbstdarstellung anregen. Hier gehts zum Film auf Vimeo
„Auseinandersetzung mit dem Thema Gehirn und Geist" ist der Titel meiner Bachelor Thesis. In diesem Projekt gestaltete ich ein Wissens-Interface mit dem Ziel einen Überblick zum Thema Gehirn und Geist zu schaffen. Entstanden ist eine Dokumentation zur Evolution des Gehirns, die in ihrer 14 minütigen Länge den Fragen „Woher kommt das Gehirn? Wo ist es heute? Wohin entwickelt es sich?“ nachgeht. Ich mache auf die Parallelen zwischen dem Gehirn und der Funktionsweise einer zukünftigen, supervernetzten Geschellschaft aufmerksam. Das Medium ist eine Art digitale Skulptur, die durch die Eigenschaften einer interaktiven Website, der Funktionsweise eines Films und dem Charakter eines Hörbuchs erlebbar ist.
Alp Crap Ner, so lautet der Name einer schweizerischen Alp. Es handelt sich hierbei um ein touristisches Projekt, da diese Alp zukünftig für Besucher in Form von Agrotourismus zur Verfügung stehen wird. In unserem Fach New Media Design galt es eine Website für diese Alp zu entwickeln. Um den Besucher ein möglichst intensives Gefühl für die erholsamen und abenteuerlichen Seiten der Alp zu vermitteln gestaltete ich eine erkundbare Landschaft, die das Leben auf einer Alp und ihre Zusammenhänge zusammenfasst. Stilistisch orientiert sich die Website an den Zeichentrickfilm Heidi. Die Website und ihre interaktiven Möglichkeiten wurde als ein Animationsfilm visualisiert.
My Online Portfolio ist ein Projekt, das in unserem Fach User Centered Design entstanden ist. Es basiert auf einer Formmutation, die sich auf sich selbst bezieht. Diese Entwicklung geschieht über eine Rotation, welche sich in Ebenen nach oben Entwickelt. Die Ansteuerung per Scrollrad mach dies verstärkt erlebbar. Inhalte werden hingegen dezent, in klarer und Einfacher Erscheinung, passend zur Navigationsanimation eingeblendet. Die Zusammenführung von Komplexität und Einfachheit beschreibt so die Kontraste aus denen sich meine Arbeiten entwickeln.
Sputnik, so lautet mein Animationsfilm, der im Rahmen des Fachs „Trickfilm“ entstanden ist. Es galt eine Handlung zu gestallten, die von einem simplen Kreis ausgeht und zum Schluss wieder in einem Kreis mündet.
Stadtkrümel ist ein Animationsfilm, der die Verschmutzung städtischer Lebensräume thematisiert. Er zeigt auf tragischer Weise die Auswirkungen unüberlegter Müllentsorgung auf Vögel, die in der Stadt leben. Dieser Film ist im Rahmen unseres „Multimedia“ Kurses entwickelt worden und wurde komplett in Flash animiert. Die Vertonung geschah über Audition.
Scheue Fische ist ein Kurzfilm, der im Rahmen des Fachs „Audiovisuelle Medien“ entstanden ist. Das übergeordnete Thema war „Life Stories“. Dieser Film wurde in After Effects animiert und in Audition vertont. Er beschreibt einen Tag im Leben eines leidenschaftlichen Anglers. Hierbei wird die Szenerie in Ober- und Unterwelt geteilt, so dass man die Auswirkungen der Ober- auf die Unterwelt beobachten kann. Gewisse Störfaktoren verscheuchen die Fische und lassen so den Betrachter mitfiebern.
Das Institut für Kirche, Management und Spiritualität ist ein Institut an der Philosophisch-Theologischen Hochschule Münster (PTH). Diese Arbeit entstand im Rahmen unseres Corporate Design Projekts. Das Erscheinungsbild habe ich in Anlehnung an die franziskanische Spiritualität sehr bescheiden und reduziert umgesetzt. Das Logo setzt sich aus einer angedeuteten Kirchturmspitze, sowie aus drei Säulen, die mit dem Bereich Management assoziiert werden, zusammen. Der dunkle Braunton schafft eine Beziehung zu den Kapuzinern.
Fairnasch ist eine fair gehandelte Schokolade. Es handelt sich hierbei um ein Projekt, das ich während meiner Ausbildung erarbeitet habe. Das Logo basiert auf einer Skulptur aus Ghana und stellt einen Freundschaftskreis dar. Diese Skulptur besteht aus mehreren Pesonen, die untrennbar miteinander verbunden sind, da sie aus einem einzigen Holzstamm geschnitzt wurden. Das Logo symbolisiert Zusammenhalt und Solidarität. kleinKUNST Gengenbach ist ein weiteres Ausbildungsprojekt. Das Logo greift das bekannte Stadtmerkmal Gengenbachs, die vier Türme, auf und kombiniert diese mit einer Bühnenkulisse.
BRUNO automobile ist ein privates Projekt. Es galt eine solide Visitenkarte für den Automobilbereich zu gestalten.
Vanessa ist eine Kommilitonin, für die ich im Rahmen des Fachs „Corporate Design“ eine Visitenkarte gestaltet habe. Die Person wurde dabei per Losverfahren bestimmt. Da Vanessa auch der Name einer Schmetterlingsgattung ist, habe ich dieses Motiv, mit Berücksichtigung ihres Selbstbildes, als Signet gewählt. Dieses habe ich auf individueller Art und Weise zur Persönlichkeitsbeschreibung eingesetzt. Die Motive erstrecken sich dabei über Vorder- und Rückseite.
Tarantino war das Motto der Newie-Party in unserem ersten Semester. Zusammen mit einem Kommilitonen („Taratino“ Schriftzug) gestaltete ich den Flyer und ein Poster.
Wald hieß das übergeordnete Thema unseres Stegreifprojektes, beim dem es vier Memory Karten zu entwerfen galt. Ich habe mich mit dem Spielprinzip des Memory beschäftigt und die Elemente des Auffinden, Erkennen und in Beziehung setzen auf den Wald übertragen. Hierfür nahm ich Spuren der zahlreichen Waldbewohner als Grundlage. Um die Spuren aufzufinden und in Beziehung zu setzten ist ein wachsames Auge nötig - ebenso beim Memory spielen.
Fressen, Mord, Liebe / Wort, Zeile, Absatz / 55 x 85 mm, 840 x 594 mm, 105 x 740 gefalzt Diese Formate / Inhalte konnten in einem Typografieprojekt frei kombiniert werden. Das vorliegende Beispiel ist eine der drei Arbeiten, die rein typografisch gestaltet wurden. In diesem Fall: Fressen / Wort / 840 x 594 mm. Um diese Arbeiten ineinander greifen zu lasse, habe ich mich für ein übergeordnetes Thema entschlossen. Über den Begriffe „Fressen“ bin ich auf die Beschreibung amerikanischer Lebensstile gekommen. Es entstanden Arbeiten zu übergroßen Nahrungsportionen, der Todesstrafe und Erlebnishochzeiten.
Casimir Kast ist ein Hersteller von Verpackungskartons und Displays. Im Zuge eines Fotografieprojektes bestand die Aufgabe darin ein Display für den Kalender 2008 in Szene zu setzten. Das Ziel meiner Darstellungsart war die Hervorhebung des Displays als ein besonderes, wertvolles Verpackungsmaterial. Dies habe ich durch die Schaffung eines Kontrasts durch Verwendung von gewöhnlichem Pappkarton und dem weiß gestrichenem Display umgesetzt. Die Art der Verhüllung ist zudem themenbezogen. Es werden die Bereiche von Produkten angesprochen, denen das Display als Verpackung dient. In diesen Fällen: Technik / Nahrung / Spielzeug sowie Beauty-Produkte.
Dies sind Aktzeichnungen, die im zweiten Semester entstanden sind. Der Schwerpunkt lag in der freien Linienführung und der Komposition von Bildelementen.

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